Sabine & Olaf go Down Under


1. Januar 2009

X-mas Down Under

Kategorie: 05 Adelaide & Umgebung – Olaf – 10:25

So, lange ist es her, dass ich Zeit und auch Muse hatte, euch weiter von hier unten zu berichten. Es war einfach so viel los in den letzten 9 Tagen. Aber zuerst einmal:
Euch allen ein gutes, friedliches, gesundes, interessantes und bewegtes Jahr 2009! Wir sind seit zwei Tagen in Cudlee Creek bei Jenny und Andrew gelandet und Sabine sagte heute beim Aufwachen und dem Blick aus dem Fenster: Wir sind im Paradies. Und ja, es hat etwas Paradiesisches, dieser Flecken Erde. Wir wohnen im Retreat, einer schönen großen Hütte ohne Strom und mit Quellwasser am Ende des 50 ha Grundstückes und blicken nur auf Hügel und den See vor unserer Tür, die Vögel zwitschern, die Koalas knurren und ab und an schlängelt sich eine Schlange vorbei…. ;-) Ins neue Jahr haben wir mit einem Feuerchen und Sekt reingefeiert und heute, am Neujahrstag, ist ein sonniger, ruhiger Tag mit Lesen und Schreiben in dieser herrlichen Natur geplant. Mal sehen, wie lange der Akku vom Lappi mitspielt.

       

Aber nun der Reihe nach.
Am 23.12. starten wir früh in Kingston SE und machen uns auf den Weg nach Adelaide. Der Camper schnurrt noch mal gut durch und so sind wir gegen Mittag in Murray Bridge, wo wir noch mal kurz rasten. Wir überqueren den Murray River, den wir an seinem Beginn bei den Snowy Mountains schon einmal querten, nun kurz vor seinem Ende im Lake Alexandrina über eine alte Eisenbrücke aus dem 19. Jhd., die lange Zeit die einzige Querung dieses Flusses war. Um den Murray gibt es zwischen South Australia und Victoria immer etwas Streit. Da ja Wasser, wie wir noch oft merken werden, ein ganz großes Thema hier im Sunshine State ist, sind die Südaustralier sauer, dass Victoria dem Fluss soviel Wasser für Farmen etc. entnimmt. Hier kommt er seit langem nur noch als kleiner Fluss an.
Wir geben Fred kurz Bescheid als wir Murray Bridge verlassen, denn er will uns am Ende des Freeways erwarten und durch die Stadt lotsen. Und das klappt auch gut, es gibt ein herzliches Wiedersehen bei der Ankunft in Adelaide. Wir richten uns kurz bei Fred und Barbara ein und schwatzen ein wenig, danach fahre ich den Camper abgeben. Tschau!! Gegen Abend fahren wir dann erstmal zu Inge nach Gumeracha, sie wollen uns alle zusammen Lobethal zeigen. Die Gemeinden in den Adelaide Hills haben meistens irgendeinen deutschen Ursprung, und den haben sie sich auch auf gewisse Zeit erhalten. In Lobethal treffen wir dann bei der deutschen Bäckerei Fiona mit ihren Kindern und Andrew. Dann geht es zu so einer Art Krippenspiel unter freiem Himmel.

                   

Danach machen wir eine Runde durch den Ort, der in den letzten Jahren durch die Lobethal Lights zur Weihnachtszeit zu einem Mekka geworden ist. Hunderte Menschen fahren (natürlich, nicht laufen) wie in einer Prozession langsam durch den Ort, der nach unserem Befinden very american mit dem Weihnachtsgedanken umgeht. Also so richtig deutsche Tradition ist das nicht, wir sind etwas befremdet von dem Trubel.

               

Dann geht es zurück nach Adelaide.

Der 24.12. begrüßt uns mit strahlendem Wetter und 30°C. Für heute Abend ist ein Familien BBQ geplant, der Heiligabend hat hier nicht die Bedeutung wie bei uns. Aber erstmal fahren Fred und Barbara mit uns nach Henley Beach, einem schönen Stadtstrand von Adelaide. Als wir da sind, erleben wir auch gleich mal etwas typisch Australisches: Hai Alarm! :o Es gibt hier ein kleines Flugzeug, was immer den Strand auf und ab fliegt. Wenn ein Hai gesichtet wird, schaltet es eine Sirene ein und kreist immer über der entsprechenden Stelle. Die Bader sind dann aber ganz schnell an Land. Es ist ziemlich ohrenbetäubend und wir waren darüber auch erstmal sehr erschrocken, bevor wir dann die entsprechende Erklärung bekamen.

       

Also wird es erstmal nix mit Baden, wir haben auch nicht soviel Zeit, denn es kommen ja bald Gäste. Also geht es zurück und wir alle zusammen bereiten das BBQ vor.

       

Dann kommt auch bald die ganze Familie. Die beiden Töchter Fiona und Karyn mit Familie, Barbaras Schwester Betty mit Enkel, Inge und Andrew. Wir sind dann eine große Runde von 12 Erwachsenen und 6 Kindern und es wird ein toller Abend. Nur weihnachtlich im deutschen Sinne kann einem nicht zumute sein. Es gibt hier noch den lustigen Brauch, dass jeder vor dem dinner eine Art Knallbonbon öffnen muss. Darin sind irgendeine Kleinigkeit, ein australischer Witz den man vorlesen muss und eine Papierkrone, die dann zum Essen getragen wird. Wir sehen dann toll aus mit unseren silly crowns! Unsere mitgebrachten Räucherhäuschen mit original Crottendorfer Räucherkerzen versuchen etwas Weihnachtsduft zu verbreiten. Dieser hilft ganz gut gegen die Mozzies (Australienslang für Mücken). :-)

               

Dann gibt es noch einmal kurze Aufregung, weil eine Redback auftaucht. Dies Spinnen sollen wohl gefährlich sein, ihr Gift verursacht Übelkeit und Lähmungserscheinungen, besonders Kinder sollen sich davor hüten. Wir haben schon vorher von diesen Spinnen gehört, hatten sie uns aber größer und spektakulärer vorgestellt.

Am nächsten Tag ist Christmas Day, der Tag, an dem die Kinder früh nach dem Aufwachen ihre Geschenke vorfinden. Wir sind zum Lunch bei Karyn und Tim eingeladen. Am Vormittag kommen aber erstmal noch zwei nette Nachbarn auf einen Drink vorbei und es wird nett geplaudert.
Bei Karyn und Tim gibt es dann erstmal Geschenkeberge von allen Großeltern für die Kinder. Das ist dann schon auf der ganzen Welt gleich. ;-)

               

Hinter dem Haus ist der Tisch weihnachtlich geschmückt und es liegen auch wieder die uns schon bekannten Knallbonbons bereit. Aha, another silly crown! :-)

       

Wir sind wieder eine große Runde und es ist toll zu erfahren, wie gut sich hier die große Familie versteht. Ich habe ein sehr anregendes Gespräch mit Tims Vater John. Der ist sehr interessiert an der deutschen Politik und schaut ziemlich viel Deutsche Welle TV. Unter anderem will er auch mal wissen, ob unsere Kanzlerin denn auch eine Familie hat und ob sie schon einmal in einem Kleid und nicht nur immer im Hosenanzug gesichtet wurde. :-)

           

Und dann muss es mal ein Familienbild geben. Sie freuen sich alle so sehr, uns hier zu haben, denn wir sind die ersten direkten Verwandten von Inge, Fred und Monica aus Deutschland, die den Weg nach Down Under gefunden haben. Die Herzlichkeit unserer Familie hier ist einfach umwerfend!

Nachmittags schlägt uns Inge vor, mit ihr an den Strand baden zu fahren. Das ist ein guter Vorschlag, denn mir brummt ob der teilweise schwierigen englischen Konversation ziemlich der Kopf. Also machen wir uns auf nach Glenelg, auch einem angesagten Strand hier in Adelaide. Aber hier hat es ja an der Westseite der Stadt nur Strand, die sind damit ganz gut ausgerüstet. Das macht die Orientierung in dieser Stadt eigentlich auch recht einfach. Strand ist immer im Westen und die Hills, die man sieht, sind immer im Osten. Und dazwischen gibt es die Stadt in einer Ausdehnung von 80 km von Nord nach Süd. 80 km, bebaut zu 90% mit den fast immer gleichen eingeschossigen Einfamilienhäusern auf den kleinen Grundstücken, die neben dem Haus fast immer zwei Garagen, einen BBQ-Platz und eventuell noch einen Pool fassen.
Aber zurück zum Strand. Dort wird gebadet, es ist recht leer, nur wenige nicht christliche Bader sind heute da. Alle anderen feiern ja Weihnachten.

       

Zurück bei der Familienfeier sind inzwischen noch mehr Gäste angekommen. Scott, ein Freund von Tim aus Sydney, catcht mich gleich zum Kricket spielen. Kricket? Wie geht denn das? Seine Erklärung ist simpel und überzeugt mich sofort. Wichtigste Regel ist: Immer ein gutes Gesicht machen und eine Flasche Bier in der Hand. Das kann ich gut, glaube ich, also ab zum Kricket at the backyard. Es macht Spaß und ich bin gar nicht sooooooooo schlecht, glaube ich.

                

Der Abend wird dann wieder lang, bunt und toll. Weihnachten ist hier so ähnlich wie bei uns eine große lustige Sommerparty.

Am 26.12. ist Boxing Day. Die Feierei ist dann hier vorbei, die Schulferien haben begonnen und die meisten Menschen fahren zum Urlaub nach Süden gen Victor Harbor ans Meer (obwohl sie das ja das ganze Jahr vor der Haustür haben). Wir fahren mit Fred, Barbara und Inge in die Adelaide Hills. Auf unserem Weg zu Mount Lofty, mit 720m der höchste Berg in den Hills, treffen wir wieder auf viele Koalas.

Wir haben zwar nun schon einige gesehen, aber wir finden sie immer wieder so drollig, dass wir jedes Mal anhalten und schauen (und knipsen, of course!). Von Mount Lofty hat man einen schönen Blick auf die Stadt, obwohl es heute etwas diesig ist. Hier kann man mit dem Feldstecher die ganze Ausdehnung sehen bzw. manchmal nur erahnen.

   

Dann fahren wir weiter nach Hahndorf. Dieser Ort (den wir für uns in Rooster Village umgetauft haben ;-) ), ist neben Lobethal auch so eine deutsche Siedlung. Und ein Touristenmagnet, der anscheinend sehr gewinnträchtig das deutsche Image vermarktet. Der Name kommt jedoch nicht von dem Tier, sondern von Captain Dirk Meinertz Hahn, der dieses Settlement Mitte des 19. Jhd. gegründet hat.

   

Wir schlendern durch den Ort und sind teilweise überrascht, teilweise auch amüsiert über die Deutschtümelei am anderen Ende der Welt. Aber es ist ein schöner Platz, hier lebt es sich sicher gut.

                   

Dann gibt es zum lunch natürlich echt deutsch Küche, ich esse Leberkäse und trinke Bitburger Bier, tara! ;-)

Es gibt noch eine sehr schöne Galerie mit teilweise Aborigies Malerei und auch Malerei australischer Künstler. Ein Bild fasziniert mich total. Leider ist es mit NFS (not for sale) gekennzeichnet, sonst wäre ich vielleicht schwach geworden. Das Licht in diesem Bild kommt jedoch auf dem Foto nicht annähernd rüber.

Zurück in Adelaide klingt der Abend im Garten aus, wir unterhalten uns über dies und das, es gibt Fotos zu schauen und Erinnerungen auszutauschen.

Weihnachten auf der Südhalbkugel ist schon eigenartig. Es waren vier sehr tolle und bewegte Tage mit vielen lieben Menschen. Manche Dinge sind gleich mit unseren Bräuchen und Traditionen, andere sind komplett verschieden. Was uns jedoch komplett abhanden gekommen ist in diesen Tagen: Weihnachtsstimmung wie wir es aus Deutschland gewohnt sind. Das werden wir im nächsten Jahr dann nachholen müssen, stimmts, Inga & Laura?

P.S.: Ich verzichte bei den Familienbildern bewusst darauf, alle Personen namentlich aufzufuehren. Das sprengt dann meiner Ansicht nach diesen Rahmen hier zu sehr. Fuer alle Interssierten gibt es detailiertere Erklaerungen nach unserer Ruekkehr.

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15 Kommentare »

  1. Lieber Olaf, liebe Sabine, alles Gute für das neue Jahr euch ins warme Australien. Weihnachten baden gehen und Sommerpartystimmung ist schon Klasse.
    Grüße aus dem Frost! Maria, Vlado und Kids

    Kommentar von Maria P. — 1. Januar 2009 @ 11:52

  2. Ja, auch von uns noch einmal auf diesem Wege die besten Wünsche für 2009! Wieder ein hervorragender Bericht - wir Leser fühlen uns direkt vor Ort.
    Mit der geschilderten Ernährungsweise hätte ich wahrscheinlich so einige Probleme…
    Lasst es Euch weiterhin gut gehen und macht mal Olafs Funktelefon an, da gibt es ein nettes Bildchen zu sehen!

    Kommentar von WolfRam Dix — 1. Januar 2009 @ 12:35

  3. Hallo auch noch von mir (Kathrin). Lieber Olaf, Du schreibst ja herzerfrischend über all Eure Erlebnisse ;-) und die Fotos sind toll. Man kann die Herzlichkeit der “neuen” Familie richtig sehen und “spüren”. Grüß ALLE ganz herzlich von uns und lasst es Euch weiterhin gut gehen.
    Liebe Grüße
    K.

    Kommentar von WolfRam Dix — 1. Januar 2009 @ 13:39

  4. Hallo Ihr Beiden,
    auch von uns frostige Neujahrsgrüße (-3°C) und weiterhin viel Spaß!
    Bettina & Axel

    Kommentar von Bettina — 1. Januar 2009 @ 19:25

  5. Hallo ihr zwei Weltenbummler,
    nachdem wir einige Tage nix von euch gelesen haben heute die beinahe brutale Ernüchterung: Hier ist es sch…kalt und euch liegt das Paradies zu Füßen. Neid ! Aber trotz alledem: ein wundervolles, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr wünschen Euch Katja, Jan und die Zwerge. Und zuallererst noch ein paar sehr schöne weitere Tage dort unten. Und dann, für die nahe Zukunft, eine schöne Nachbarschaft mit uns. Bis bald und genießt die Sonne. Macht noch ein paar schöne Bilder.

    Kommentar von Jan — 1. Januar 2009 @ 23:50

  6. Lieber Olaf, Dir und Deiner Familie ein wunderschönes, gesundes und glückliches neues Jahr, in welchen dieser herrliche Urlaub sicher noch lange nachklingt. Heute hatte ich erstmal Muße in Ruhe Deine eindrucksvollen Berichte zu lesen. Ich wünsche Dir noch viele tolle Erlebnisse am anderen Ende der Welt. Laßt es Euch so richtig gut gehen und genießt die Freiheit diese Möglichkeiten zu haben. Bis bald im Alltag. Bei uns hat es heute ein bißchen gekrümmelt, das macht es dann doch schön winterlich und die Temperaturen von -5°bis -10° tragen auch dazu bei.Viele Grüße aus dem kalten Germany von Ev

    Kommentar von Ev Rühlemann — 2. Januar 2009 @ 20:29

  7. Hallöchen,

    ich will auch nur kurz einen Neujahrsgruß aus Thüringen ans andere Ende der Welt schicken.
    Wie ich sehen und lesen konnte geht es euch einfach nur gut im Paradies…und das finde ich toll!!!
    Ich warte auf weitere Lektüre…bin also gespannt.
    Liebe Grüße auch von Tim und Maik.
    Bis bald Roxi

    Kommentar von Roxana — 3. Januar 2009 @ 11:30

  8. Happy new year us Kölle!
    Wir freuen uns Euch wohlbehalten im neuen Jahr begrüßen zu können.
    Laßt es Euch weiter gut gehen.

    Liebe Grüße von Jürgen und Beatrix

    Kommentar von Jürgen und Beatrix — 3. Januar 2009 @ 15:02

  9. Herzliche Neujahrsgrüße…alles Gute für das neue Jahr, vorallem natürlich beste Gesundheit für Euch und Eure Familie!
    Also Sommer und Wärme sind ja ganz gut, aber hier haben wir gerade gaaanz viel Schnee, eine tolle Winterlandschaft!! Das ist vielleicht schööön!!!
    Liebe Grüße von Angela

    Kommentar von Angela — 5. Januar 2009 @ 07:26

  10. Die besten Neujahrsgrüße auch von Stefan & Sabine aus dem tief verschneiten Leipzsch. Bleibt gesund & munter. Tolle Impressionen aus dem Sommer!!!

    Kommentar von Stefan Fuchs — 5. Januar 2009 @ 11:08

  11. Hallo Sabine - Hallo Olaf,

    für Euch und den ganzen “Rest” der family alles Gute im neuen Jahr wünschen Ulrike und Oli. Wir hatten bisher noch nicht sooo viel Zeit zum stöbern im Blog, aber das was wir gesehen und gelesen haben klingt toll! Viel Spaß weiterhin und ganz liebe Grüße aus Magdeburg…

    P.S.: Meine linke Hand hat Dich, lieber Olaf zu Silvester zwar vertreten, aber nicht ersetzen können ;-)

    Kommentar von Oliver Vogt — 5. Januar 2009 @ 12:52

  12. Hallo Sabine und Olaf,
    etwas verspätet auch von uns die besten Wünsche für 2009 und jede Menge Spass und Sonnencreme für den Rest der Reise ! Bevor ich zur bei MINUS 18 GRAD zur Arbeit ( das ist da, wo das Geld für solch tolle Reisen herkommt ) fahre, wollte ich Euch beiden nur noch mal rasch schreiben.

    Viele Grüße von Sula und Jürgen

    Kommentar von Sula und Jürgen — 6. Januar 2009 @ 07:48

  13. Olaf, what a fantastic blog!!! - only problem it’s in German! We managed to be able to decipher most of it using our limited German knowledge and Babelfish (some strange translation though). Hope all went well with your trip to the Red/Green Centre and with your upcomming trip to Uluru.
    We’ll enjoy reading about your ongoing adventures. Thanks again for visiting us - it’s been entirely our pleasure.

    Kommentar von Fred and Barbara Honsch — 6. Januar 2009 @ 10:57

  14. Hallochen ihr beiden downunder. Jetzt hab sogar ich mitgekriegt, wie man hier was eintragen kann ;-)
    Mich deucht euer meteorologisch Sagen recht wunderlich, hab ich doch heute gen Sonnenaufgang meine Feste bei -23,5 °C verlassen und später von meinem braven Weibe vernehmen müssen, dass ihro Rösser den rechten Dienst zu versagen es sich darob nicht nehmen ließen.
    SCHEISSBATTERIE!
    Bin total begeistert von euerm reisejournalistischen Tun und ebenso davon, wir ihr es schafft, nicht unter jedem Stein oder jeder Düne einen Taipan (giftigste Landschlange der Welt) zu wähnen. Ich könnte der Hitze und auch deswegen kaum ein Auge zutun. Kommt gut heim!

    Kommentar von ma.phi — 6. Januar 2009 @ 14:37

  15. Entschuldigt - habe vergessen, dass ich noch erkennbar unterschreiben sollte:
    ma.phi = Matthias (Philipp)

    Kommentar von ma.phi — 6. Januar 2009 @ 16:38

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